Gold für Angermünder Judoka - 7. Neuzittauer Freundschaftsturnier

 

Das Neu Zittauer Freundschaftsturnier ist bereits seit Jahren fester Bestandteil im Wettkampfplan der Judoabteilung der TSG Angermünde. Am 11. November fand dieses zum 7. Mal statt. Zwölf Kämpfer zwischen 9 und 16 Jahren machten sich dazu auf den Weg nach Erkner.  In der Altersklasse U11 absolvierten  mit Helene Bäsler (2. Platz), Laura Hecht (3. Platz), Finn Berger (5. Platz) und Elfriede Raspe (1.Platz) vier Nachwuchssportler das Turnier erfolgreich. Elfriede Raspe zeigte sich hier in Bestform und konnte in ihrer stark besetzten Gewichtsklasse alle vier Auseinandersetzgen klar gewinnen und so Gold erzielen. In der Altersklasse U 15 gab es eine Überraschung alle fünf Angermünder Athleten (Alexander Fengler (40kg), Karla Metzdorf (48kg), Anneliese Raspe (54kg), Christian Bock (55kg) und Emily Schmidt (+63kg) konnten sich hier die Goldmedaille sichern. Besonders herausragend zeigten sich hier Alexander Fengler und Christian Bock, sie gewannen ihre 3 Kämpfe mit Bravur. Justin Kranzusch (73kg), Florian Kipka (66kg) und David Hiller (78kg) stellten sich in der U18 dem Turniergeschehen. Kranzusch sicherte sich zwei Siege und zeigte sich im Finale ebenfalls  kampfstark, unterlag dort, somit Silbermedaille. Kipka sicherte sich ebenfalls Rang 2 und David Hiller den 5. Platz. Unterm Strich, ein mehr als gutes Ergebnis, mit 12 Kämpfern 6 mal Gold mit nach Hause zu bringen.  

 

 

Erfolgreiches abschneiden von TSG Hebern

21.10.2017

Starkes Auftreten in der letzten Vorrunde durch Leonie und Luna Bielke sowie Karl Wolff, Julia Busch und Malte Rudick in der Gesamtwertung

Mit einem Team von acht  jungen Gewichthebern nahm die TSG Angermünde an der letzten Vorrunde in der Athletikliga beim TSV Blau Weiß 65 Schwedti teil. Gekämpft wurde in vier Jugendbereichen den Schülern Jahrgang 2002 bis 2004 und den Kindern A bis C. In der ersten Gruppe der Schülern hob Tino Jahnke. Sechs gültige Versuche und eine Leistungssteigerung von 5kg auf 98kg waren das Ergebnis im olympischen Zweikampf dem Reißen und Stoßen. Aber auch die Zeit von 11,2sek im Pendellauf und die Bestweite von 9,74m im Kugelschocken lieferten wertvolle Punkte für den zweiten Platz. Zeitgleich kämpften die Kinder A bis C in der Athletik bestehend aus Pendellauf, Kugelschocken, Anristen, Schlussweitsprung sowie dem Bauch -und Rückenmuskeltest. Ganz oben auf dem Siegerpodest präsentierte sich hier Leonie Bielke Kinder A mit besserer Technik beim Reißen und Stoßen sowie Bestweiten von 7,67m im Kugelschocken und einer Zeit von 12,2sek im Pendellauf. In der stärksten Gruppe der Kinder B Jahrgang 2007/ 2008 setzte sich Karl Wolff mit einer sensationellen Zeit von 11,1sek im Pendellauf sowie der Weite von 1,83m im Schlussweitsprung klar gegen seine Kontrahenten durch. Gold auch für Luna –Jolie Bielke durch Verbesserunge im Pendellauf, und Schlussweitsprung. Aber auch die Ausführung des Kopfstandes im turnerischen Teil waren ausschlaggebend für das gute Abschneiden. Teamkamerad Julien Tech punktete durch bessere Fertigkeiten im Umgang mit der Hantel beim Reißen (Technikwert 5,0). Beim Pendellauf dann ein unkonzentrierter Moment des nichtberühren des Balles was nur ein Wertungslauf und  eine schlechtere Zeit bedeutet. Am Ende reichte es nur für Platz 5. In der jüngsten Gruppe der Kinder C Jahrgang 2009 und jünger stritten drei Angermünder in sieben athletischen Übungen. Ganz vorn hier Julia Busch mit Leistungssteigerungen im 12m Wechselsprint, Schlussweitsprung und Kugelschocken. Aber auch Malte Rudick überzeugte in seinem ersten Wettkampf mit guten bis sehr guten Ergebnissen in allen Disziplinen und erreichte ebenfalls Gold. Justin Goede kompletierte das Trio und schaffte mit einer beseseren Zeit im Sprint Platz sechs. Mit diesem letzten Vergleich steigt die Spannung in beiden Staffeln. Denn zur gleichen Zeit kämpfte die Staffel Süd in Frankfurt/O um jeden Punkt. Denn nur die Besten fünf Jungen und Besten drei Mädchen kommen in die Finalrunde im Dezember.   

Gewichtheber im Kletterpark

Hoch hinaus nicht nur um Platzierungen und schwere Gewichte, sondern auch in schwindelerregender Höhe, das probierten die Gewichtheber am letzten Schultag vor den Sommerferien. Das beste Terrain bot dazu der Kletterpark Schorfheide. Alle hatten die Möglichkeit in verschiedenen Parcours mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad ihren Mud auszuprobieren. Schnell kamen viele an ihre Grenzen auch der Trainer merkte schnell wie hoch hinaus er sich begeben darf, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Nach zwei Stunden kräfte zerrenden Klettern ließ der Trainer das erste Halbjahr Revue passieren. 

Trainingslager 2017

Eine schöne Tradition fortsetzend, machten sich die uckermärkischen Judoka des Prenzlauer Judosportvereins und der TSG Angermünde gemeinsam auf den Weg ins Trainingslager an die Ostsee nach Trassenheide/Zinnowitz.

In diesem Jahr galt es einige organisatorischen Hürden zu meistern, denn der Verwaltungs- und Unterbringungskomplex der Sportschule Zinnowitz wird umfassend saniert, so dass im Erholungszentrum Trassenheide Quartier genommen werden mußte. Der Weg zur Trainingshalle wurde dann mit dem Fahrrad absolviert, quasi als Erwärmung. Die beiden Vereine nutzten das Trainingslager, um sich auf die kommenden Wettkampfhöhepunkte der Altersklasse U13/U15 weiblich/männlich vorzubereiten, neue Graduierungen abzulegen und natürlich viel Spass zu haben.

Unter Leitung von Sigmar Klamann und Axel Metzdorf sowie Juliane Gleboczyk, die seit über einem Jahr die Anfängergruppe trainiert, wurden neue wettkampfrelevante Techniken erlernt und getestet. Die notwendige Kondition und Athletik konnten die Jugendlichen beim Fitnesstraining mit Albrecht Fengler erwerben.

Bevor es Frühstück gab, stand Frühsport am Ostseestrand und anschließendem Bad in der Ostsee auf dem Programm. Danach rauf aufs Fahrrad und ab zur Halle für die erste Trainingseinheit auf der Tatami (Matte). In Absprache mit dem ortsansässigen Judoverein in Zinnowitz gab es ein Randori-Turnier (Übungswettkampf) mit Eintracht Zinnowitz und dem JC Leipzig. Die Sachsen bereiteten sich ebenfalls in einem Trainingslager auf die Wettkampfhöhepunkte vor. Die Ergebnisse des Übungswettkampfes sollten nicht überbewertet werden, aber die Uckermärker machten eine gute Figur.

Sofern kein Mattentraining angesetzt war und das Wetter es erlaubte, war Strand angesagt. Das Volleyballspielen klappte auch schon besser, als vor einem Jahr und einige versuchten sich sogar im Wellenreiten.  

Von der Möglichkeit sich auf den nächsten Kyu-Grad vorzubereiten und diesen am letzten Tag des Trainingslagers abzulegen, wurde reichlich Gebrauch gemacht. Mit neuen Kyu-Graden konnten Kaja, Lilly, Stella, Mary, Clara, Karla, Advena, Danny, Richard, Armin und Janek die Heimreise antreten.

Auch wenn das Wetter diesmal nicht optimal war, zwei Tage „Land unter“, blieb noch Zeit für den Besuch eines Hafenfestes in Peenemünde und eines Erlebnisparks auf Usedom. Der geplante Hindernissparcour im Outdoor-Park musste leider witterungsbedingt ausfallen, aber wird sicherlich im nächsten Jahr nachgeholt werden.

Eine solches Trainingslager ist nur mit Unterstützung der Eltern, Sponsoren und Förderer des Prenzlauer und Angermünder Judosports realisierbar, dafür Danke! 

 

Kreisunionsturnier in Bernau 10.06.2017

 Beim Kreisunionsturnier, das am 10.06.2017 stattfand, haben sich Judoathleten aus Vereinen der Landkreise Oberhavel, Barnim, Märkisch Oderland und Uckermark in Bernau getroffen, um die Besten unter ihnen zu ermitteln. 4 Angermünder Nachwuchsathletinnen der Altersklasse U11 machten sich dazu auf den Weg in die Hussitenstadt.  Laura Hecht (24 kg), Nora Meißner (33 kg) und Helene Bäsler (36 kg) hatten je vier Kämpfe zu bestreiten. Alle drei verloren ihren Auftaktkampf, zeigten aber Kampfgeist und steigerten sich dann mit jeder weiteren Auseinandersetzung. Sie konnten dann auch mal als Sieger von der Matte gehen und sicherten sich so je eine Bronzemedaille. Elfriede Raspe (30 kg) hatte nur einen Kampf zu bestreiten und erlangte die Silbermedaille. So konnte am Ende des Turniers jede Kämpferin eine Medaille mit nach Hause nehmen, für die Angermünder ein Erfolg.

         Helene Bäsler in Aktion

 

 

12. Werner Heise Gedenkturnier

Am 21. Oktober fand die 12. Auflage des Werner Heise Gedenkturnier im Haus der Genrationen in Angermünde statt.

Am Turnier nahmen 16 Schachfreunde statt. Erstmalig nahmen auch zwei Schachfreunde vom Bad Freienwalder Schachklub teil.

Der aus Angermünde stammende und für die HSG Uni Rostock spielende Ralf Hammel hat zum dritten Mal in Folge das Turnier mit 6,5 von möglichen 7 Punkten gewonnen.

Den zweiten Platz im Turnier belegte Ralf Werner von den Schachfreunden Schwedt mit 6 Punkten. Beide Sportler sind als Schachspieler durch die Schule vom Namensgeber des Turniers Werner Heise gegangen. 

Den dritten Platz belegte, der älteste Sohn von Werner Heise, Wilfried Heise mit 5,0 Punkten. 

 

Freunde am miteinander! Interesse geweckt? Dann rufen Sie gleich an!